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Selbstverständnis des AK Regionalgeschichte







Der 1980 entstandene und seit 1986 ins amtliche Vereinsregister eingetragene Arbeitskreis Regionalgeschichte Freiburg will die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Region Südbaden voranbringen und neue Zugänge zur südbadischen Geschichte eröffnen. Dazu fördert er neben regionalgeschichtlicher Forschung auch einschlägige Veröffentlichungen.

Von seinem Entstehungszusammenhang her sieht sich der AK Regionalgeschichte in der Tradition der - vor allem durch die Geschichtswerkstätten-Bewegung begründeten - Regionalgeschichte als "Geschichte von unten", welche gegenüber der "Großgeschichte" der Mächte und der Mächtigen die "andere Seite" der Geschichte zum Thema machen will: die Geschichte der Betroffenen in ihrem Alltag und ihren "kleinen" Lebenszusammenhängen beziehungsweise die vom Einzelnen und seiner Lebenswelt ausgehende Geschichte. Dieser Tradition entsprechend setzt sich der Arbeitskreis mit Regionalgeschichte vor allem als Alltagsgeschichte und Mentalitätsgeschichte auseinander.

Durch verschiedene Aktivitäten wie zum Beispiel Exkursionen und Arbeitsprojekte soll der Austausch zwischen Fachhistorikern und geschichtlich interessierten Laien gefördert und eine eigenständige Auseinandersetzung mit der "eigenen" Geschichte angeregt werden. Dazu dient auch das Erlernen "handwerklicher" Grundlagen beim Quellenstudium in der Archivgruppe. (Nicht nur, aber vor allem jüngere) Historikerinnen und Historiker unterstützt der eingetragene Verein dadurch, dass er ihnen in seiner Buchreihe Alltag & Provinz die Veröffentlichung regionalgeschichtlicher Forschungsergebnisse ermöglicht.

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